Kiesschacht Rudolf Eilhardt
Sundhäuser See
Kleingartenanlage „Stadtblick“
Blick vom Kesselberg Richtung Nordhausen
Kiesschacht Rudolf Eilhardt Sundhäuser See Kleingartenanlage „Stadtblick“ Blick vom Kesselberg Richtung Nordhausen
Foto Horst Eilhardt vor 1945
Foto Uwe Waldheim Juli 2006
Foto Uwe Waldheim Juli 2006
Foto Paul Krummel 19??
Beginn der Baggerarbeiten
vor dem 2. Weltkrieg.
Dass Sundhausen eines
Tages am Wasser liegt,
hätten sich die Einwohner
früher nie träumen lassen.
Durch den... weiter...
Die beiden Sundhäuser
Kleingartenanlagen
„Stadtblick“ und „Zur
Karlsburg“ wurden bereits
vor dem 2. weiter...
Der Blick richtet sich
über die regulierte Helme
und das Feld, auf dem sich
heute das Gewerbegebiet
"An der Helme"... weiter...
Blick auf Nordhausen
Neue Straße, Blick vom Kesselberg
Sundhausen Blick vom Kesselberg
Kirschplantagen
Blick auf Nordhausen Neue Straße, Blick vom Kesselberg Sundhausen Blick vom Kesselberg Kirschplantagen
Foto Uwe Waldheim 1991
Foto Uwe Waldheim Mai 2008
Foto Uwe Waldheim Mai 2008
Foto Uwe Waldheim Mai 2008
Blick vom Kesselberg in
Richtung Nordhausen
Blick vom Kesselberg über
das Dorf, im Hintergrund
sind die Berge vom Harz zu
sehen.
Blick in die Goldene Aue.
Rechts eingerahmt von der
Hainleite welche bis zum
Kyffhäusergebirge führt,
auf der... weiter...
Am schönsten ist im
Frühjahr die Zeit der
Kirschblüte. Der
Kesselberg mit seinen
Kirschplantagen... weiter...

Sundhausen

Im Jahre 983 wurde Sundhausen erstmalig urkundlich erwähnt. Am Rand der Goldenen Aue gelegen, lebten die Dorfbewohner ursprünglich überwiegend von der Landwirtschaft. Auch heute noch werden sie im Volksmund „Lackstöckchen“ genannt – in Anlehnung an den Goldlack, den die Sundhäuser in früheren Zeiten anbauten und in Nordhausen auf dem Markt verkauften.

Mit Saatzuchtbetrieb, Volkseigenem Gut (VEG) und diversen Schweinemast- und Zuchtbetrieben im Umland setzte sich die Landwirtschaftstradition auch zu DDR-Zeiten fort.

Durch die Ausbreitung des nahegelegenen Kieswerkes wandelte sich jedoch die Landschaft. Es entstanden eine Reihe größerer Kiesteiche, die z.T. auch als Bade- und Taucherseen genutzt werden und deren Bedeutung im Freizeitbereich / Tourismus wohl weiter zunehmen wird. Mit Bau des Gewerbegebietes 1992/93 und der Ortseingemeindung gehört Sundhausen nunmehr zur Stadt Nordhausen, hat sich jedoch in vielen Eckchen noch ein gemütliches dörfliches Gesicht gewahrt.

Tatsächlich ist Sundhausen viel älter, als ursprünglich angenommen. Diverse Funde von Keramikscherben und Knochen auf dem Gelände der Kieswerke sowie bei Ausschachtungsarbeiten zum Schulneubau 1974 und zuletzt der Fund eines umfangreichen Gräberfeldes auf dem Kesselberg (1998 beim Bau der Ortsumgehung B 4) deuten auf eine Besiedlung bis zurück in die Bronzezeit.



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