Beginn der Arbeiten
Baufreiheit am Unterlauf
Baufreiheit am Unterlauf
Uferlinie entlang der Auestraße
Beginn der Arbeiten Baufreiheit am Unterlauf Baufreiheit am Unterlauf Uferlinie entlang der Auestraße
Uwe Waldheim Januar 2011
Uwe Waldheim Januar 2011
Uwe Waldheim Februar 2011
Uwe Waldheim 2011
Vorbereitungen zu den
Bauarbeiten der
Helmeregulierung 2011 am
Dorfausgang in Richtung
Uthleben
Vorbereitungen zu den
Bauarbeiten der
Helmeregulierung 2011 am
Dorfausgang in Richtung
Uthleben
Vorbereitungen zu den
Bauarbeiten der
Helmeregulierung 2011 am
Dorfausgang in Richtung
Uthleben. Die... weiter...
Fortschritt der
Bauarbeiten im Bereich der
Auestraße.
Fertiggestellter Abschnitt an der Auestraße
Fertiggestellter Abschnitt an der Auestraße
Bernd Paksa Februar 2012
Auch unterhalb des Dorfes
wurde der Helme möglichst
viel Platz gelassen.
Stromschnellen sorgen
dafür, dass... weiter...

Helmeregulierung 2011

Sundhausen wurde von jeher immer wieder von Überschwemmungen durch Helmehochwasser heimgesucht. Nach der Helmeregulierung 1974 mit Flussbegradigung und Bau einer Mauer an der Rinnestraße wurde diese Gefahr zwar geringer, war jedoch immer noch nicht endgültig gebannt. Nach Starkregen oder Schneeschmelze wurden dennoch manchmal Teile des Unterdorfs, vor allem die Areale um Kirchplatz und Rinnestraße überschwemmt. Erinnert sei hier an das starke Hochwasser 2002/2003.

Sehr umfangreiche Hochwasserschutzmaßnahmen und entsprechende Bauvorhaben wurden deshalb in den Jahren 2010/11 mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 5,5 Millionen Euro realisiert. Auftraggeber war die Thüringer Landesanstalt für Geologie und Umwelt. Planung und Ausführung erfolgten durch das Ingenieurbüro Meinecke und Firma Henning aus Urbach.

Ungefähr einen Kilometer flussaufwärts der Ortslage Sundhausen wurde ein Klappenwehr gebaut, welches ab einem bestimmten Hochwasserpegel kontrolliert Wasser aus der Helme auf die nebenliegenden Felder abfließen lässt. Das Flussbett der Helme erhielt an einigen Stellen wieder annähernd seinen ursprünglichen Verlauf, diesmal mit zusätzlichen Überschwemmungsflächen.

Im Ort wurde eine neue, höhere Hochwasserschutzmauer an der Rinnestraße errichtet. Die alte und schon stark baufällige Fußgängerbrücke am „Kochs Gang“ musste einer neuen Brücke weichen. Ebenso wurde das Pegelhäuschen durch ein neues ersetzt.

Die „Promenade“ zwischen Rinnestraße und Dorfbrücke verschwand, das baufällige ehemalige Feuerwehrgerätehaus wurde abgerissen. Nach den Baumaßnahmen am eigentlichen Flussbett der Helme wurden wieder neue Bäume angepflanzt, stabile Bänke errichtet und eine moderne LED-Wegbeleuchtung installiert. Ein neu angelegter asphaltierter Fuß- und Radweg führt von der alten B 4 bei „Schmidts Garten“ an der Helme entlang bis zur Dorfbrücke.

Flussabwärts des Dorfes wurde der Lauf der Helme ebenfalls deutlich umgestaltet, auch hier wieder mit teilweise größerem Querschnitt und zusätzlichen Überschwemmungsflächen. Leider wurden viele der alten Pappeln gefällt, die für den Helmeabschnitt in Richtung Uthleben charakteristisch waren.




Alle gezeigten Fotos und Texte unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Fotografen bzw. Autoren. Nach Anfrage dürfen sie mit Genehmigung des Herausgebers für private, nichtkommerzielle Zwecke verwendet werden.
Haftungshinweis: Für die Inhalte der Seite wird trotz größter Sorgfalt bei der Bearbeitung keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen.
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Eine Haftung für Schäden, die sich aus der Verwendung der hier veröffentlichten Inhalte ergeben ist ausgeschlossen.
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich!


Home    Copyright © 2006 by Mail an BePa Letzte Änderung am 16.03.2019 10:08:48

Valid HTML 4.01 Strict Valid CSS!

BePa's Homepage
Homepage Uwe Waldheim