Am Schafsteg
Helme-Brücke 1903
Fotomontage Schafsteg
Sundhäuser Wehr
Am Schafsteg Helme-Brücke 1903 Fotomontage Schafsteg Sundhäuser Wehr
Bernd Paksa 2017
Ausschnitt aus Ansichtskarte 1903
Ausschnitt aus Ansichtskarte 1904
Ausschnitt aus Ansichtskarte 1904
Der Schafsteg hieß eine
kleine Holzbrücke, später
war es nur noch eine Furt
durch die Helme. Sie
befand sich... weiter...
Um welche Brücke es sich
handelt, lässt sich nicht
mit Bestimmtheit sagen.
Vermutlich handelt es sich
um den... weiter...
Die Schafherde wurde in
das Bild einmontiert.
Daher liegt die Vermutung
nahe, dass es sich bei dem
gezeigten... weiter...
Das Bild zeigt das
Sundhäuser Wehr. Der
Vordergrund könnte in das
Bild hineinmontiert sein.
Irgendwie... weiter...
Helme - Wehr
Sundhäuser Wehr im Winter
Hochwasser 1956
Hochwasser 2003
Helme - Wehr Sundhäuser Wehr im Winter Hochwasser 1956 Hochwasser 2003
Ansichtskarte 1916 (Ausschnitt)
Foto Besitz Jochen Steinert
Werner Ibold 1956
Foto Uwe Waldheim 2003
Vor dem Dorf gabelte sich
die Helme. Der angestaute
Teil des Wassers wurde
durch den Mühlgraben der
Mühle... weiter...
Blick auf Wehr der Helme
und das Jugendheim.
Schon so manches Bild
stellte uns vor die Frage,
wo diese Aufnahme wohl
entstanden ist. Auch bei
diesem Bild... weiter...
In der Nähe vom
Gewerbegebiet, welches
übrigens in die alten
Flutflächen gebaut wurde...

Helme

Die Helme entspringt nahe Stöckey im Eichsfeldkreis, fließt ostwärts über die Gemeinden Hohenstein und Werther durch Sundhausen. Sie durchquert einen Teil der Goldenen Aue und speist den Stausee Kelbra. In Sachsen-Anhalt verläuft sie weiter ost-, später südwärts und mündet schließlich bei Artern in die Unstrut. Bis Anfang der 70er Jahre gab es in Sundhausen ein Wehr, von dem der Mühlgraben abzweigte, der am Gasthaus Schmidt (jetzt „Hotel zur Helme“) dann weiter durch den Mühlgarten wieder zurück in die Helme floss. Besonders von den Jugendlichen des Dorfes wurde am Wehr gebadet, in der Helme geschwommen und man schipperte mit aus Autoschläuchen und Holzbrettern selbst gebauten Flößen übers Wasser.

Im Zuge der Helmeregulierung verschwand das Wehr, der Mühlgraben wurde zugeschüttet und die Helme wurde flacher.

Im Sommer manchmal nur ein kleines, unbedeutendend erscheinendes Flüsschen, mutiert die Helme nach größeren Regenfällen oder in der alljährlichen Zeit der Schneeschmelze manchmal zu einem reißenden und nicht ungefährlichen Fluss.

Größere Hochwasser gab es in Sundhausen immer wieder. So u.a. am 18. Februar 1847, am 4.Februar 1909, am 5. Januar 1932, am 9. Februar 1946 sowie in den Jahren 1956, 1970, 1982 und zuletzt im Januar 2003.

Ein durchdachtes System von Flutbrücken, Hohlwegen und hochgebauten Fußwegen aus Betonteilen leitete Hochwasser auf die nahegelegenen Felder bzw. weiträumig um den Ort herum. Im Zuge der Erneuerung der B 4 und Uthleber Straße verschwanden diese Flutbrücken. Ein Teil des Gewerbegebietes, das Autohaus Reisner und einige neuere Wohnhäuser wurden nach 1990 im damaligen Überschwemmungsgebiet errichtet.




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